Outsourcing is an effective way to achieve flexibility, competence, and cost performance—which is why suggestions abound on how companies and their service providers can make the outsourcing relationship work. Some suggest treating outsourcing as a marriage; others say it is a transactional arrangement. In our view, outsourcing is a coalition—an alliance formed for mutual benefit. Both parties align objectives, agree on an operating model, capture business value, and maintain flexibility—while working together to achieve short-term gain and long-term advantage.
Astrong organizational culture is a business advantage that helps generate and maintain top-level performance. This is an obvious, intuitive statement that all business leaders understand and discuss. Yet, while many try to create a high-performing culture, few succeed. Why? Is it that difficult? Not really. The key to culture is understanding that the perceptions of the workforce are as significant in shaping behaviors as the formal mechanisms.
Der gesamte Operations-Bereich steht vor einem radikalen Wandel. Wurden bisher meist nur einzelne Funktionen stetig weiter optimiert, geht es in Zukunft vor allem um die Interoperabilität von Bereichen, Geschäftseinheiten und Unternehmen. So ist die zentrale Idee von A.T. Kearneys "Theory of Everything in Operations" recht einfach: Um operative Exzellenz zu erreichen, müssen Unternehmen nicht nur einzelne Leistungsbereiche stetig weiter entwickeln, sondern auch die funktionsübergreifende Zusammenarbeit fördern und optimieren.
The current global services landscape is marked by countervailing trends. On one hand, firms are responding to intensifying cost-cutting imperatives by moving operations offshore. On the other, politicians are using global services offshoring as an easy scapegoat for current economic woes and high unemployment levels in their home countries, stoking resentment against globalized firms and their foreign host countries. Although signs of a slowdown in the growth of global services are evident in this environment, don't expect offshoring to end. In fact, the global services industry's full potential is ready to be tapped.
Direktinvestitionen reagieren weltweit sehr empfindlich auf Konjunkturschwankungen. Nach einem starken Rückgang in den Jahren 2008 und 2009 war 2010 eine leichte Erholung sichtbar.
Eine Analyse der Top-Management- beratung A.T. Kearney zeigt, dass die aktuelle Rezession deutlich länger als zwei Jahre dauern kann und Kosteneinsparungen auf der einen, sowie fundamentale Restrukturierung auf der anderen Seite notwendig macht. Mangelnde Konsequenz oder ein Hinauszögern von Restrukturierungs- entscheidungen werden große Gefahren für die betroffenen Unternehmen bergen.
Seit Roosevelt im Jahre 1933 sein Amt angetreten hat, war wohl kaum ein US-amerikanischer Präsident zu seinem Amtsantritt mit einer schwierigeren wirtschaftlichen Lage konfrontiert als derzeit Barack Obama. Entsprechend wirbt er – ausgestattet mit einem breiten Maßnahmenplan – bei beiden großen Parteien um volle Unterstützung. Soweit die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass es fraglich ist, ob sein Konjunkturpaket tatsächlich greift.
Die Wirtschaftskrise hält die Welt in Atem und Unternehmen sehen sich einer beispiellosen Unsicherheit gegenüber. Zwar sind kurzfristige Maßnahmen zur Verbesserung der Geschäftslage erforderlich, allerdings können diese zu sinkenden Erträgen führen, wenn sie nicht langfristig auf Wachstum ausgerichtet sind. Wie aber können Unternehmen die Risiken der Krise reduzieren und Chancen nutzen?
Die von A.T. Kearney neu aufgelegte globale Studie zum Thema „Shared Services in Governance“ hat neue Potenziale im internationalen Vergleich für Deutschland ergeben.
Angesichts anhaltend leerer Kassen stehen auch die öffentlichen Verwaltungen vor großen Herausforderungen, ihre Dienstleistungen an den Bürger möglichst effizient bei gleichzeitig hoher Qualität zu erbringen. Ein bereits in der Privatwirtschaft erfolgreiches Organisationskonzept kann hier der Lösungsweg auf Bundes-, Landes und auch kommunaler Eben sein: Shared Services.
Die Verlagerung von Arbeitsprozessen in Niedriglohnländer bietet eine Vielzahl von Vorteilen - aber wie nachhaltig sind diese Vorteile?
Der aktuelle A.T. Kearney Global Services Location Index™ zeigt, dass der relative Kostenvorteil führender Offshore-Destinationen bereits rückläufig ist. Zwar wird der Lohnkostenvorteil durch Offshoring in den nächsten 20 Jahren oder länger noch bestehen bleiben, aber in weit geringerem Maße als heute. Bereits im vierten Jahr analysiert der Global Services Location Index™ die Attraktivität von 50 Standorten für die Auslagerung von Arbeitsprozessen wie IT-Dienstleistungen, Call-Center, etc.
Nicht erst seit dem Zeitalter der Globalisierung sind Outsourcing und Offshoring beliebte Strategien zur Kostensenkung. Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen Unternehmen ihre Wertschöpfungsketten entsprechend anpassen.
Katastrophale Dienstleistungen und explodierende Kosten verschlechtern den ohnehin schon negativen Ruf vieler Behörden. Es ist längst an der Zeit, darüber nachzudenken, wie ihre Services besser organisiert und gemanagt werden können, um die „Kundenzufriedenheit“ zu verbessern und gleichzeitig die Kosten in den Griff zu bekommen.
In dieser Broschüre erläutern wir, warum Shared Services eine bewährte Methode zur optimalen Nutzung von Verwaltungsfunktionen ist und zur Werterzeugung beiträgt. Das Back-office der Zukunft erhält damit einen ganz neuen Stellenwert.
Success Through Shared Services Kontakt (E-Mail) Die A.T. Kearney-Industrie-Experten für Organization & Transformation in Central Europe stehen Ihnen gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.