Direktinvestitionen reagieren weltweit sehr empfindlich auf Konjunkturschwankungen. Nach einem starken Rückgang in den Jahren 2008 und 2009 war 2010 eine leichte Erholung sichtbar.
Nach den aufstrebenden Schwellenländern China, Indien und Brasilien auf Rang eins, drei und vier sowie der zweitplatzierten USA kletterte Deutschland in der Liste der beliebtesten Investitionsziele deutlich nach oben und liegt nun auf Platz 5. Vor allem europäische Investoren achten darauf im nahen Ausland zu investieren und richten dabei ihren Blick verstärkt auf unser Nachbarland.
Die meisten Firmenfusionen scheitern – das ist eine Tatsache. Nach dem Zusammenschluss schaffen es viele Firmen nicht – oftmals geblendet von den potentiellen Synergien – ihr einstiges Wachstumstempo aufrechtzuerhalten. Die aktuelle A.T. Kearney-Studie „Mergers are not alike“ nennt als Hauptursache dafür die geringe Flexibilität bei der Integrationsstrategie: alle Merger werden nahezu gleich behandelt, obwohl sie alles andere als gleich sind.
The rise in the number of mergers over the past five years has been dramatic. Unlike previous merger waves, however, companies in emerging markets are playing an increasingly important role. Indeed, while the number of majority acquisitions increased globally by 6 percent, acquisitions of established companies by emerging firms grew at an annual rate of 26 percent. Although their motives differ from traditional M&A activity, it is clear that, in the near term, emerging competitors present a potential threat to companies in developed countries.