Um bei den großen Lebensmitteleinzel-handelsformaten wie bei SB-Warenhäusern den negativen Markttrends entgegenzuwirken, sollten sich Händler insbesondere auf fünf Hebel im Category Management konzentrieren. Dies erlaubt es, kurzfristig Umsatz und Profitabilität der Großformate zu steigern, mit vergleichbar geringen Ressourcen. Insbesondere in gesättigten Märkten ist jetzt Handeln gefragt.
Online einzukaufen gehört für die Verbraucher längst zum Alltag, dies gilt jedoch noch nicht bei Lebensmitteln. Einzelhändler bieten zwar zunehmend auch Lebensmittel über das Internet an, insgesamt befindet sich der Markt gerade in Deutschland jedoch noch in einer Pionierphase. Händler stehen vor der großen Herausforderung, sich nicht nur gegenüber ihren direkten Wettbewerbern durchsetzen zu müssen, sondern auch gegenüber den traditionellen Einzelhändlern. Eine aktuelle A.T. Kearney-Studie zeigt, worauf Einzelhändler beim Markteintritt in Deutschland achten müssen und auf was die Verbraucher eigentlich Wert legen.
Airports are not solely geared toward handling passengers and baggage. The non-aviation business—including shopping, dining, parking, and advertising—is constantly expanding as a vital source of revenues. The opportunities to develop a presence in these markets are definitely attractive for retailers, brand manufacturers, and caterers. But before jumping in, it is important to know which business models work best in which situations. Airport retailing is not like high-street retailing.
There's a revolution in the lighting market, and the catalyst is light-emitting diode technology, better known as LED. Thanks to its advantages over traditional lighting technology and other advances, LED is ubiquitous in all kinds of applications. Players all along the lighting value chain are feeling the effects of this revolution. The onus now on all companies is to navigate these short-term market changes safely and become better prepared to operate successfully in the future.
Die alternde Baby Boomer Generation definiert viele Annahmen über ältere Konsumenten und ihre Bedürfnisse neu. Unternehmen dürfen nicht aus den Augen lassen, dass künftiger Wachstum stark von dem Segment der älteren Konsumenten, die wohlhabender, gesünder und aktiver denn je sind, abhängt. Aber wie kann man dieses enorme Potential nutzen? Indem man die fünf "Es" beachtet...
„Weniger ist mehr“ – das Bekenntnis zum Minimalismus ist längst zu einem geflügelten Wort geworden. Ursprünglich im Architekturumfeld angesiedelt hat seit längerem auch die Werbung den griffigen Slogan für sich entdeckt. Und im Einzelhandel? Auch hier versuchen die Unternehmen zunehmend der Maxime zu folgen, setzen sie jedoch häufig noch nicht umfassend um. A.T. Kearney-Analysen zeigen, dass durch eine Reduzierung des Sortiments nicht nur Umsätze gesteigert, sondern auch operative Kosten eingespart werden können.
Der steigende Anteil von Handelsmarken, Frischeprodukten und Convenience Food verändert die Konsumgüterlandschaft. So wird es für Markenartikelhersteller immer schwieriger, angestammte Regalplätze zu verteidigen. A.T. Kearney hat vier Strategien entwickelt, mit denen Unternehmen den „Kampf um die Regalfläche“ gewinnen können.
Flughäfen sind längst nicht mehr nur allein auf die Abfertigung von Passagieren ausgerichtet, sondern bauen den Bereich Non-Aviation als wichtige Umsatzquelle kontinuierlich aus. In den letzten Jahren ist die Zahl der Non-Aviation-Flächen deutlich gestiegen, weitere Ausbauten sind geplant. Für Einzelhändler, Markenhersteller und die Gastronomie bieten sich dadurch attraktive Einstiegs- und Entwicklungschancen. Für eine erfolgreiche Positionierung im Bereich Travel Retail sind aber auch spezifische Geschäftsmodelle erforderlich.
There is a lot more to measuring a company’s total environmental impact than merely examining internal processes. It requires a product life-cycle approach to sustainability--from growing raw materials and production, to distribution, consumer use and product disposal.
War Nachhaltigkeit im Lebensmitteleinzelhandel bis vor wenigen Jahren nicht viel mehr als ein modischer Trend, gibt es in Deutschland inzwischen kaum einen Lebensmitteleinzelhändler, der auf nachhaltige Produkte in seinem Sortiment verzichtet. So erreicht die Penetrationsrate bei Lebensmitteln des täglichen Bedarfs in vielen Fällen schon über 50 Prozent. Dennoch schöpfen viele Unternehmen das Potenzial nicht ausreichend aus, da sie die Preisbereitschaft von Konsumenten sowie die Anforderungen an nachhaltige Produkte häufig nicht kennen oder falsch einschätzen.
Das Internet wird für Unternehmen als Absatzkanal immer attraktiver. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Krise erhoffen sich Unternehmen durch den Ausbau ihrer Online-Aktivitäten, Umsatzrückgänge kompensieren zu können. Das Online-Marketing wird dabei oftmals noch nicht effektiv genutzt. Durch eine ganzheitliche Betrachtung des Online-Kanals, die Schaffung von Transparenz entlang des Online-Verkaufsprozesses, die Nutzung von Online-Cross-Selling und eine Multi-Channel-Integration lassen sich Umsätze steigern und Kosten senken.
For Procter & Gamble’s Global Business Services unit, measuring customer satisfaction is a powerful way to improve performance. This shared services organization was getting plenty of feedback, but it had become too complex and score-focused, and wasn’t obtaining the “right” insights. A joint P&G and A.T. Kearney team redesigned the measurement process to create an effective feedback loop.
Erfolgreiche Produkte in einen neuen Markt einzuführen ist immer auch mit Risiken verbunden. Regionale Besonderheiten in der Einzelhandelslandschaft, unterschiedliche Mentalitäten und ein unterschiedliches Kundenverhalten sind Faktoren, die Unternehmen bei einem erfolgreichen Markteintritt berücksichtigen und in ihre strategischen Entscheidungen einbeziehen müssen. A.T. Kearney hat auf der Basis des „Business Wargaming“ einen dynamischen Ansatz entwickelt, der es ermöglicht, Strategien zu entwickeln und zu testen, bevor richtig viel Geld auf dem Spiel steht.
Ein durchschnittlicher Europäer kauft mehr als 1.000-mal im Jahr ein, geht in ein Restaurant oder bezahlt eine Rechnung. Doch nur ein Bruchteil dieser Bezahlvorgänge wird bisher über eine Bank oder eine Kreditkarte abgewickelt – meist wird bar bezahlt: für Banken vor allem in Zeiten stetig wachsenden Reiseaufkommens, allgegenwärtigen Einsatz von Technologie und steigenden Sicherheitsanforderungen ein enormes Potenzial.
Discounter sind weiter auf dem Vormarsch. Sie sind in den letzten Jahren wesentlich stärker gewachsen als der klassische Einzelhandel. Derzeit beträgt ihr Anteil am Lebensmitteleinzelhandel (LEH) in Deutschland über 40 Prozent - insbesondere auch in Krisenzeiten gewinnen sie weiter an Bedeutung. Wie können sich traditionelle Vollsortimenter vor diesem Hintergrund positionieren? A.T. Kearney hat die Erfolgsfaktoren der Discounter untersucht und Strategien für mehr Wertschöpfung im Lebensmitteleinzelhandel identifiziert.
Consumer packaged goods companies are facing a paradox: an abundance of increasingly individualized products is driving top line growth, while the complexity of such products is obscuring cost transparency. Adding a new product size, formulation or line extension adds cost—but exactly how much? Companies have introduced an unprecedented level of raw material and packaging complexity into their procurement and manufacturing processes — and made managing upstream costs significantly more difficult.
Simple, “one-size-fits-all” customer service strategies, focused mainly on fixing or replacing broken products, may have been sufficient in a time when phones were always landlines, mail was always delivered by a postman, and music was heard through the living-room radio. But in an interconnected world of empowered consumers, technological improvements and tight profit margins, customer service strategies have to be more efficient and more customized to the products and services you are selling. Even the highest-quality products and most ambitious marketing campaigns can fall short if the customer service experience is poor. In fact, brand success is often tied directly to the quality of service offered to customers.
Ökolebensmittel sind schon längst nicht mehr nur eine Domäne von Reformhäusern. Für den gesamten deutschen Lebensmitteleinzelhandel spielen Lebensmittel aus biologischem Anbau eine immer wichtigere Rolle. Doch Verbraucher verlangen nach sehr viel mehr als nur Öko-Labels. Sie erwarten, dass Einzelhändler gesamthaft einen nachhaltigen Ansatz verfolgen. Viele zögern jedoch noch mit der Umsetzung - wie eine gemeinsame Studie von A.T. Kearney und der Universität zu Köln zeigt.
Getrieben durch das sich wandelnde Konsum- und Kaufverhalten der Verbraucher gewinnt der Handel über mehrere Vertriebskanäle immer mehr an Bedeutung. Insbesondere das Internet und TV-Shopping entwickeln sich neben dem stationären Handel und dem Versandhandel zu immer attraktiveren Absatzkanälen. Viele Handelsunternehmen haben jedoch noch nicht erkannt, welche Möglichkeiten sich ihnen durch die Integration dieser Kanäle bieten. Durch eine umfassende Mehrkanalstrategie können sie ihre Umsätze signifikant steigern.
Consumer electronics manufacturers have enjoyed solid revenue growth, thanks in part to a revolving door of new next-generation products. But they have not had similar success with profits. With digital technology and the interlinking of TV, stereo, multimedia and games consoles, the only manufacturers earning profits these days are those that recognize that the game has changed. Rather than focusing on products, they are focusing on meeting consumers’ emotional needs.
In Deutschland stand im Lebensmitteleinzelhandel der Preis als zentrales Element der Kundenansprache seit Jahren im Vordergrund. Zu Unrecht – wie eine aktuelle Studie von A.T. Kearney zeigt. Kunden wollen stärker emotional mit gezielt auf sie zugeschnittenen Produkten angesprochen werden und sind dafür auch bereit, mehr Geld auszugeben. Lebensmitteleinzelhändler bearbeiten dieses sogenannte Mass Premium-Segment derzeit jedoch noch nicht ausreichend genug, um hier ihre Marktposition dauerhaft zu festigen.
Das Phänomen Customer Energy ist alles andere als neu. Es hat durch die Digitalisierung und Web 2.0 jedoch eine andere Qualität erhalten. Der moderne, aufgeklärte Kunde akzeptiert nicht mehr länger stillschweigend als reiner Konsument seinen Platz am Ende der Wertschöpfungskette. Er nutzt vielmehr vor allem das Internet aktiv für seine neue Rolle als Entwickler, Produzent und Kritiker von Produkten und reißt damit das bisherige Weltbild, von der strikten Trennung von Unternehmen und Konsumenten ein.
In der Berichterstattung über globale Wachstumschancen für Unternehmen stehen häufig Asien und hier insbesondere China und Indien im Vordergrund. Dabei wird übersehen, dass in bestimmten Branchen andere Regionen dem asiatischen Raum mindestens ebenbürtig sind. So verzeichnet beispielsweise der Einzelhandel in Osteuropa und Russland weltweit das mit Abstand höchste Wachstum. Dass Einzelhändler dabei ihren Markteintritt sorgfältig planen sollten, macht das spektakuläre Scheitern verschiedener Händler in einigen osteuropäischen Märkten deutlich.
Der demografische Wandel und immer anspruchsvollere Konsumenten werden die Rahmenbedingungen für den deutschen Lebensmittelhandel in den nächsten Jahren nachhaltig verändern. Einzelhandelsunternehmen benötigen dringend innovative Ansätze und neue Filialformate, um Kundenerwartungen auch noch in Zukunft entsprechen zu können - ansonsten droht ihnen der Verlust von bis zu 8 Millionen Kunden.
Kostensenkung steht aktuell nicht mehr im alleinigen Fokus der Unternehmen – Wachstumsthemen sind en vogue. Während aber viele Unternehmen nach Mengenwachstum durch Produktinnovation, Kooperationen oder Internationalisierung streben, führt der Wachstumshebel Preissetzung bisher eher ein Schattendasein. Unlösbar wie eine Sisyphus-Aufgabe mutet das ständige Ringen zwischen der gewünschten Preiserhöhung und der Preiserosion durch immer neue Zugeständnisse gegenüber den Kunden an. Die Performance-Pricing-Methode von A.T. Kearney löst diese scheinbare Sisyphus-Aufgabe und hilft, die hohen Pricing-Potentiale auszuschöpfen.
Dual Impact Pricing Kontakt (E-Mail) Die A.T. Kearney-Industrie-Experten für Konsumgüterindustrie und Handel in Central Europe stehen Ihnen gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.