Durch zunehmendes Wachstum in den Schwellenländern, steigende Unsicherheit in Westeuropa und Nordamerika sowie eine angespannte Situation auf vielen Beschaffungsmärkten wird die Entwicklung der Rohstoffpreise immer mehr zu einer Achterbahnfahrt. Diese Volatilität zu beherrschen, wird insbesondere für die Prozessindustrie und das produzierende Gewerbe immer wichtiger, um kurzfristiges Wachstum und langfristige Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Optimizing media is a never-ending ‘cat-and-mouse’ game – as audiences constantly fluctuate among titles, channels and programs, so do costs… Hence, for maximum impact, media strategies should be frequently reevaluated and readjusted.
Vom Einkauf ist ein hohes Maß an Agilität gefordert. Galt es zuerst in einem Markt mit immer knapper erscheinenden Ressourcen die Versorgung der Werke sicherzustellen, heißt es nun bei sinkenden Rohstoffpreisen, vor allem die Kosten zu senken. Unternehmen können die aktuelle Wirtschaftskrise dazu nutzen, kurzfristig von den sinkenden Rohstoffpreisen zu profitieren. Gleichzeitig sollten sie aber auch mittel- und langfristige Strategien zur Preis- und Versorgungssicherung der Rohstoffe realisieren.
Haben Unternehmen in der Vergangenheit insbesondere ihren Fokus auf die Optimierung der direkten Beschaffungskategorien gelegt und hier einen gewissen Reifegrad erreicht, gewinnt nun auch der indirekte Einkauf - das sogenannte "Non Product Related Sourcing“ (NPR) - immer mehr an Bedeutung. Eine Studie von A.T. Kearney zeigt, dass sich in den nächsten Jahren die Organisation des indirekten Einkaufs stark verändern wird und sich neue Organisationsmodelle für den Einkauf etablieren werden.
In Zeiten der Finanzkrise wenden sich Finanzdienstleister zunehmend auch der Optimierung ihres Beschaffungswesens zu und realisieren dabei Einsparpotenziale im deutlich zweistelligen Prozentbereich. Trotz grundsätzlich günstiger Rahmenbedingungen sind dabei Herausforderungen bei der Datentransparenz, beim Einsatz innovativer Sourcing-Ansätze und der organisatorischen Absicherung zu meistern. Das Umfeld für zusätzliche Kostenreduzierungen durch gezielte Beschaffungsoptimierung ist bei Finanzdienstleistern besonders günstig.
Während sich zur Jahresmitte 2008 noch die Nachrichten über Rekordjagden an den Stahl- und Rohstoffmärkten überschlugen, wurden diese nur kurze Zeit später abgelöst von Meldungen über Preiseinbrüche, Kapazitätsstilllegungen und Entlassungen. Die Börsenkurse zahlreicher Stahlerzeuger gerieten massiv unter Druck. Was ist in so kurzer Zeit passiert? Sind die Märkte nunmehr unberechenbar geworden? Die Schwächephase des Stahlmarktes eröffnet Chancen zur Neuausrichtung der Beschaffungsstrategie - denn die nächste Reise nach oben kommt bestimmt.
Collaborative Cost Reduction (CCR) - die partnerschaftliche Kostenoptimierung in enger Zusammenarbeit mit Lieferanten - ist mittlerweile in vielen Unternehmen Standard. Doch nicht immer wird die Kostenoptimierung auch erfolgreich umgesetzt, da der traditionelle CCR-Ansatz oftmals zu kurz greift. A.T. Kearney hat diesen Ansatz nun weiterentwickelt. CCR Plus unterstützt Unternehmen dabei, Einsparpotenziale umfassender auszuschöpfen und ihre Umsätze zu steigern.
Vor dem Hintergrund der weltweit stark volatilen Getreidepreise und einer gleichzeitigen Verknappung des Angebots stehen Unternehmen vor der Herausforderung, adäquate Lösungen für den Einkauf von Agrarprodukten zu finden. A.T. Kearney hat die Besonderheiten beim Einkauf von Agrarrohstoffen analysiert und für Unternehmen eine Lösungsmethodik entwickelt. Diese zeigt, wie Einkaufsrisiken effektiv gesteuert werden können.
Die A.T. Kearney-Studie „Shared Services in Government“ bezifferte die jährlichen Einsparpotenziale in der Öffentlichen Verwaltung in Deutschland durch die Konsolidierung interner Abläufe auf über drei Milliarden Euro. Weit in den Schatten gestellt wird diese Summe jedoch durch eine Verknüpfung dieses Shared Service-Konzeptes mit der verstärkten Anwendung moderner Einkaufsmethoden. Eine vertiefende Analyse in Zusammenarbeit mit der TU Dresden identifiziert Einsparpotenziale von zusätzlich über vier Milliarden Euro pro Jahr. Der Druck auf die öffentlichen Haushalte wird immer größer. Privatwirtschaftliche Methoden wie Shared -Services helfen dabei, Prozesse und damit auch Kosten zu optimieren.
Consolidating supplier markets, rising energy prices and the growing demand for raw materials in emerging markets have fundamentally changed the purchasing framework. Suppliers are more powerful than ever, which means buyers must adjust quickly to a new playing field. A.T. Kearney developed The Purchasing Chessboard — a compilation of insights and experience from thousands of purchasing projects performed worldwide—to help procurement professionals master the tools of their trade.
Die fortschreitende Konzentration des Lieferantenmarktes, steigende Energiepreise und die wachsende Rohstoffnachfrage wirtschaftlicher Schwellenländer haben die Rahmenbedingungen für Einkauf in den letzten Jahren grundlegend verändert. A.T. Kearney hat mit dem Einkaufsschachbrett™ ein Instrument entwickelt, das den Einkauf dabei unterstützt, die Herausforderungen der veränderten Marktsituation zu meistern und einen signifikanten Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten.
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Studie
Die meisten Industrieunternehmen kennen zwar die Erfolgsfaktoren einer effektiven Einkaufsfunktion - erfüllen diese jedoch nur unzureichend. Obwohl der Einkauf in produzierenden Unternehmen im Schnitt mehr als 50 Prozent des Umsatzes ausmacht, konnten die meisten Top-Manager nach einer Untersuchung von A.T. Kearney aktuelle Erfolgsfaktoren noch nicht in den Unternehmensalltag umsetzen. Viele Potenziale zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen im Bereich Einkauf liegen brach.
Benchmarking ist grundsätzlich nichts Neues. Für den IT-Bereich waren allerdings bisher verlässliche Benchmarks aufgrund der hohen Heterogenität unter den IT-Produkten und der Marktdynamik nur sehr eingeschränkt aussagekräftig. A.T. Kearney hat eine Benchmarking-Methodik entwickelt, die IT-Produkte vergleichbar und damit Optimierungsansätzen besser zugänglich macht. Zahlreiche erfolgreiche Praxisbeispiele belegen, dass sich so unter zusätzlicher Einbeziehung von Best-Practices bei der Vertragsgestaltung signifikante Verbesserungen von bis zu 20 Prozent erzielen lassen.
Caught off guard by the current tense situation in many commodity supply markets? A recent study by A.T. Kearney and the Austrian Institut für Unternehmensführung found that less than 30 percent of industrial companies in Europe are prepared to handle volatile material prices. Many companies are ceding too much control to external price trends. The study indicates that there is significant room for improvement for companies that adopt certain best practices and take specific actions to manage supply price volatility.
Managing Supply Volatility Kontakt (E-Mail) Die A.T. Kearney-Industrie-Experten für Beschaffungsmanagement in Central Europe stehen Ihnen gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.