Wachstum beherrscht die strategischen Diskussionen. Nach Jahren der Kostensenkungen und Restrukturierungen ist Wachstum das zentrale Thema für Top-Management und Anteilseigner von Unternehmen aller Industrien und Größenordnungen geworden. Das Ziel und Maß aller operativen Verbesserungen und Effizienzsteigerungen lautet: Wachstum.
Langfristiges Wachstum, nicht kurzfristiger Gewinn, ist der entscheidende Hebel zur Steigerung des Aktienkurses. Dies ist das Ergebnis einer globalen Studie von A.T. Kearney, die 25.000 Firmen, also 98% der Weltmarktkapitalisierung, über 13 Jahre im Hinblick darauf analysierte, welche Hebel Unternehmen wachsen lassen und wie sich erfolgreiche Wachstumsfirmen von anderen unterscheiden. Wesentliche weitere Befunde sind:
Wachstum ist möglich in jeder Industrie, in jeder Region, in jeder Phase des Konjunkturzyklus - es gibt quasi keine „alten“ Industrien.
Erfolgreiches Wachstum erfolgt im Wesentlichen selbstinduziert (87%) durch die Realisierung von acht internen Wachstumstreibern - externe Wachstumstreiber sind demgegenüber sekundär.
Wertsteigerndes Wachstum folgt einem konkreten, spezifischen Muster und ist damit erlernbar.
Auf der Basis dieser Studie hat A.T. Kearney eine Wachstumsdiagnose entwickelt, anhand derer innerhalb von sechs Wochen die Wachstumsblockaden und -barrieren ermittelt und das Wachstumspotential konkret quantifiziert werden. Aus diesen Befunden wird eine Wachstumswelle entwickelt, die stufenweise realisiert wird.
In einer Reihe von namhaften europäischen und amerikanischen Firmen wurde
Top Line Growth erfolgreich angewandt mit Wachstumssteigerungen von +10 bis +30% p.a., je nach Industrie.